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    <title>die innere Kündigung : Kommentare</title>
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    <title>die innere Kündigung</title>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/4266298/#4270752">
    <title>Ich wünsche dir auch von Herzen alles Gute für die Zukunft und viel, viel Glück bei...</title>
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    <description>Ich wünsche dir auch von Herzen alles Gute für die Zukunft und viel, viel Glück bei deinem nächsten Job.</description>
    <dc:creator>sammelmappe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sammelmappe</dc:rights>
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    <title>auch von mir GLÜCKWUNSCH!!!!!!!!!</title>
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    <description>auch von mir GLÜCKWUNSCH!!!!!!!!!</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-18T15:59:14Z</dc:date>
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    <title>Glückwunsch zu so viel Mut!!!! Ich würde dann mit einem extrabreiten Grinsen den...</title>
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    <description>Glückwunsch zu so viel Mut!!!! Ich würde dann mit einem extrabreiten Grinsen den ganzen Morgen dasitzen und die Lästerschwestern könnten mich mal....nicht mal mehr mit dem A..... würde ich die angucken!</description>
    <dc:creator>Viviana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Viviana</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-18T13:31:42Z</dc:date>
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    <title>.. ich hab´s getan</title>
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    <description>hallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hab eure ganzen beiträge zur inneren kündigung gelesen und hab mich in jedem artikel wiedergefunden.&lt;br /&gt;
ich hab eigentlich schon vor einem jahr innerlich gekündigt. und vor lauter wirtschaftlicher angst nicht den mut dazu gehabt, die sache durchzuziehen. und das, obwohl alle 3 kolleginnen im büro&lt;br /&gt;
zusammengeholfen haben, mich loszuwerden.&lt;br /&gt;
nun hab ich gekündigt, bin heute den vorletzten tag im büro und kann nur mehr daran &lt;br /&gt;
denken, dass ich morgen um 12.00 rausgehen darf und nie wieder kommen muss.</description>
    <dc:creator>tigerente3000</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tigerente3000</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T10:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/4106088/#4118250">
    <title>Hammerhart -</title>
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    <description>aber leider nicht ungewöhnlich. Ist das etwa ein Automobilwerk? Aber egal, in anderen Branchen geht&apos;s doch ganz ähnlich zu und die Gewerkschaften haben anscheinend immer weniger Macht. Bin gespannt, wann das ganze System zusammenbricht. Irgendwann lassen sich die Arbeitnehmer das doch nicht mehr gefallen oder doch?</description>
    <dc:creator>Windrider</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Windrider</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-29T20:01:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/4106088/">
    <title>Zwei Kolleginnen brachen am Arbeitsplatz zusammen, ein von ihnen hatte einen Kreislaufkollaps,...</title>
    <link>http://kuendigung.twoday.net/stories/4106088/</link>
    <description>Zwei Kolleginnen brachen am Arbeitsplatz zusammen, ein von ihnen hatte einen Kreislaufkollaps, nachdem die Chefin ihr weitere Arbeit anderer Kollegen zugewiesen hatte, die andere ohne weiteren Anlass. &lt;br /&gt;
Eine weitere Kollegin schmiss nach einem schlimmen Telefonat entnervt den Hörer hin und verließ weinend das Haus, ohne ihren Computer herunterzufahren, ohne auszustempeln. Ihren Gruppenleiter, der ihr hinterherlief, schrie sie im Gehen noch an. Das war Anfang Juli. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Kollege kündigte am selben Tag an, wenn es so weiterginge, könne er ebenfalls nicht mehr für irgendetwas garantieren. Er fehlt seit einer Woche später auf unbestimmte Zeit. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Kollege fehlt bereits längere Zeit immer mal wieder für mehrere Tage, weil er dem Druck nicht standhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsführung reagiert mit weiterer Arbeitumverteilung auf die Verbliebenen; um sich überhaupt gegen die Rückstände anzusehen, werden gezielt Mitarbeiter telefonfrei gestellt. Für die restlichen Mitarbeiter, die telefonieren müssen, sind diese Tage die Hölle. Anfeindungen, persönliche Beleidigungen, aber auch berechtigte Klagen über die Dauer der Bearbeitung, die in mehr oder weniger ungeduldigem Tonfall ausgesprochen werden, sind der Regelfall. &lt;br /&gt;
Mehrere Betriebsräte fordern den Vorstand auf, vom Plan der Stellenreduktion abzusehen, im Gegenteil Mitarbeiter einzustellen. Man stellt dezidierte Schilderungen des Arbeitalltages vieler Kollegen zur Verfügung. Man betont, Samstagsarbeit sei keine Lösung, man gehe nach fünf Tagen Arbeit auf dem Zahnfleisch nach Hause und benötige das Wochenende. Zudem sehe man es nicht ein, angesichts des behaupteten Übersolls auch noch an Samstagen arbeiten zu gehen. &lt;br /&gt;
Der Vorstand erwidert, ohne Samstagsarbeit gehe es nicht. &lt;br /&gt;
Man fragt den Vorstand, was er unter Fürsorgepflicht des Arbeitgebers versteht. Der Vorstand antwortet nicht. &lt;br /&gt;
Der Vorstand stellt fest, mit dem geplanten Rollout eines neuen Betriebssystems ergeben sich erhebliche weitere Probleme, mehr Rückstände sind zu erwarten, im Gegenzug erwarte man von allen Mitarbeitern erhöhten Einsatz in der Zeit der Einführung. Ein Unternehmensberater veröffentlicht ein Pamphlet, in dem er die Kapazitäten der Mitarbeiter noch nicht am Ende sieht, da gehe noch was, da müsse noch was gehen. &lt;br /&gt;
Der Vorstand informiert die Mitarbeiter in einem offenen Brief, dass man leider den geplanten Übersollabbau nicht wie bisher geplant durchführen könne, sondern man das Rollout des neuen Betriebssystems abwarten müsse und erst dann reduzieren könne (diese Nachricht soll als beruhigend verkauft werden). &lt;br /&gt;
Es wird wieder einmal eine Urlaubssperre, die nicht Urlaubssperre heißen darf weil man Urlaubssperren nicht verhängen darf, die daher unerwünschte Urlaubszeit oder ähnlich heißt, für die Hauptferienzeit des nächsten Jahres verhängt. Besagter Unternehmensberater geht davon aus, keinem Mitarbeiter mehr als ein halbes Jahr Hochbelastungsphase zumuten zu können. &lt;br /&gt;
Während man mit mehreren Mitarbeitern Altersteilzeitverträge abgeschlossen hat, reicht dies offensichtlich noch nicht aus, sondern man geht auf weitere, zum Teil aber auch auf obige Mitarbeiter zu und unterbreitet ihnen gedeckelte Abfindungen für den Fall der vorzeitigen Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Im Gegenzug will man an Teilzeitmitarbeiter herantreten, die befristet ihre Arbeitszeit erhöhen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lässt die lokalen Leitungen den Bedarf an sofortiger Samstagsarbeit vortragen. Man möchte selbstredend keinen Druck aufbauen, aber die Tatsache, dass man vor Ort beweise, dass man, ebenso wie die Zentrale, an mehreren Samstagen arbeiten könne, spräche für ein Bestehenlassen der Filialen. Sollte man sich nicht dazu in der Lage sehen, stiege natürlich das Risiko, die Filialen zu schließen. Man verschweigt die geplanten 26 Termine Samstagsarbeit im nächsten Jahr, von denen wiederum man von jedem Mitarbeiter die Teilnahme an mindestens 13 Terminen erwarte. &lt;br /&gt;
Man lässit die lokalen Leitunen die Mitarbeiter in den Filialen informieren, dass es Arbeitssicherheit bis 2009 gebe, und das doch toll sei. Die Antwort, vorher könne das Unternehmen es sich auch nicht leisten die Mitarbeiter rauszuschmeißen, sondern man sauge sie erst noch aus, um ihnen dann zu kündigen, wird quittiert mit den Worten, man sehe aber auch immer alles so negativ.</description>
    <dc:creator>dev_nul</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 dev_nul</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T18:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3171224/#3172410">
    <title>Geht mir genau gleich - und ich bin dazu einfach nicht mehr bereit.</title>
    <link>http://kuendigung.twoday.net/stories/3171224/#3172410</link>
    <description>Geht mir genau gleich - und ich bin dazu einfach nicht mehr bereit.</description>
    <dc:creator>Xchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Xchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-11T17:03:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3171224/#3171356">
    <title>Ich habe gelernt das heißt auch Dis-Stress (negativ) und Eu-Stress (positiv). &lt;br...</title>
    <link>http://kuendigung.twoday.net/stories/3171224/#3171356</link>
    <description>Ich habe gelernt das heißt auch Dis-Stress (negativ) und Eu-Stress (positiv). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiver Stress, bzw. Druck wäre für mich, wenn ich eine Arbeit wirklich gerne mache und Termine einhalten muss (also schnell oder viel arbeiten) oder auf einer Veranstaltung herumrödeln muss. Solange ich wirklich, wirklich Freude an einer Arbeit habe, beflügelt mich der (selbstgemachte?) Druck, etwas besonders gut oder termingerecht zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich die Tätigkeit hasse, bzw. langweilig finde, dann ist jedes Quentchen Druck, der auf mich ausgeübt wird, zu viel. Und ich will dann nur noch nach Hause und die Decke über den Kopf ziehen...so wie jetzt...</description>
    <dc:creator>NibblesChris</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 NibblesChris</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-11T13:16:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3171224/">
    <title>Der Außendienstler</title>
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    <description>Nachdem er mir seine neuen Produkte vorgestellt hat, fasse ich mir ein Herz und frage ihn. Bei mir stünde zum Jahreswechsel eine berufliche Veränderung an, und deshalb würde es mich interessieren, wie denn sein Werdegang so war. (Es kommt mir komisch vor, an meinem Arbeitsplatz - ganz wörtlich, an meinen Schreibtisch sitzend - über einen neuen Job zu reden.)&lt;br /&gt;
Der Außendienstler erzählt. Die Firma, deren Produkte er zuvor vertrieben hatte, verlangte 10 Kundenkontakte pro Tag von ihm. Jetzt sind es nur noch sechs. Es gäbe generell eine Menge Druck in diesem Bereich. Man könne sich zwar seinen Tag eigenständig gestalten, aber wenn die Zahlen nicht stimmen, wird man eben gekündigt. &lt;br /&gt;
Ob er immer in Hotels übernachte, frage ich? Er hätte das Glück, im bevölkerungsdichten Ruhrpott zu arbeiten, sagt er, aber manchmal muß er weiter weg, nach Aachen oder einen Kollegen vertreten, da bleibe er dann schon im Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es gibt inhumanen und humanen Druck,&lt;/i&gt; sagt er. Humaner Druck wäre für ihn okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue auf den Boden, meine Stimmung ist gedrückt. Druck, Druck, Druck bis zur Rente. Durchs Leben hetzen, immer Angst haben. So will ich das nicht. &lt;br /&gt;
Aber wird es anders gehen?</description>
    <dc:creator>Carla_K</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kuendigung.twoday.net/topics/no+future&quot;&gt;no future&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Carla_K</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-11T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3131288/#3146985">
    <title>In den letzten Jahren geht es mir genauso. Eine regelrechte Angst vor dem 1. Tag,...</title>
    <link>http://kuendigung.twoday.net/stories/3131288/#3146985</link>
    <description>In den letzten Jahren geht es mir genauso. Eine regelrechte Angst vor dem 1. Tag, dass ich es nicht schaffen könnte alles Liegengebliebene gleich wieder aufzuarbeiten, wieder rechtzeitig auf dem Laufenden zu sein. Kein Kopfweh, Bauchweh und heulendes Elend am Abend zu haben - das war sowas von erholend in den letzten paar Tagen. Kaum hatte ich den 1. Tag Arbeit überstanden, stellte sich auch schon wieder dieses &quot;Ich-schaffe-mein-Leben-nicht-mehr-Gefühl ein!!! Bin ich zu faul, zu wenig belastbar oder was?!! Liegt es daran, dass mich meine Arbeit einfach nicht mehr erfüllt, ich nur noch vor mich hin broddele und gar keine Herausforderungen, keine neuen Aufgaben zu erledigen habe??? Rieche ich aber nur die kleinste Ahnung eines evtl. zu bewältigenden neuen Arbeitsbereiches überfällt mich die Scheiss-Angst, dass ich es nicht gut genug machen kann, mich in deren Augen vielleicht zu blöd anstellen könnte....ein verzwaxelter Teufelskreis!&lt;br /&gt;
Ich reisse die grosse Klappe auf, dass ich mir das nicht gefallen lasse und gebe dann doch aus purer Existenzangst klein bei und mache es dann doch....echt krank!</description>
    <dc:creator>Viviana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Viviana</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T21:12:35Z</dc:date>
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    <title>Ich mache schon gar keinen längeren Urlaub mehr. Genau aus dem Grund. Als ich letztens...</title>
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    <description>Ich mache schon gar keinen längeren Urlaub mehr. Genau aus dem Grund. Als ich letztens zwei Wochen krank geschrieben werden sollte, habe ich auf nur drei Tage bestanden. Ansonsten wäre ich gar nicht mehr arbeiten gegangen :-/</description>
    <dc:creator>NibblesChris</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 NibblesChris</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T09:57:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3131288/#3144111">
    <title>Auf jeden Fall. Ich jedoch habe meinen Arbeitsplatz so gehasst, dass das frühe Aufstehen,...</title>
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    <description>Auf jeden Fall. Ich jedoch habe meinen Arbeitsplatz so gehasst, dass das frühe Aufstehen, UMDORTHINZUGEHEN, die Anfechtung schlechthin war. Immer stellte ich mir vor, wie es wäre ein Leben zu leben, in dem man gerne aufsteht, weil man sich freut und das Tagwerk kaum erwarten kann. Wobei ich mittlerweile - freigesetzt und höchstens virtuell freiberuflich - gerne aufstehe. Aber zugegebenermaßen, wann ich will - und das ist immer später als ein normaler job es vorschriebe.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserfrau</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3131288/#3143724">
    <title>Auch ganz schlimm: die Umgewöhnung/ das Wiedergewöhnen ans frühe Aufstehen.</title>
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    <description>Auch ganz schlimm: die Umgewöhnung/ das Wiedergewöhnen ans frühe Aufstehen.</description>
    <dc:creator>fragmente</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 fragmente</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T08:02:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3131288/#3142268">
    <title>Ja, das kenne ich. Irgendwann habe ich gesagt, besser keinen Urlaub mehr machen,...</title>
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    <description>Ja, das kenne ich. Irgendwann habe ich gesagt, besser keinen Urlaub mehr machen, der Schmerz danach ist zu groß. Liebe Grüße!</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-04T19:27:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3131288/">
    <title>(ohne Titel)</title>
    <link>http://kuendigung.twoday.net/stories/3131288/</link>
    <description>Der schlimmste Arbeitstag des Jahres: der nach einem längeren Urlaub.</description>
    <dc:creator>fragmente</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 fragmente</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-02T12:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3057188/">
    <title>Das Ticken der Uhr</title>
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    <description>In der Firma bin ich jetzt seit mehr als 7 Jahren. Ich habe mich (gut) eingerichtet, kenne natürlich alle Kunden, die ich mir entsprechend &quot;erzogen&quot; habe (allerdings zu beidseitiger Freude, denke ich: ich arbeite einfach schneller, wenn ich nicht stundenlang am Telefon aufgehalten werde, zum Beispiel ...) ich habe viel gelernt und ich konnte bestimmt auch einiges vermitteln. Ich habe viel ertragen (keinerlei Zulagen, cholerischer Chef), aber auch ich bin nicht immer leicht zu ertragen (erlaube mir Widerworte an den passenden Stellen und fahre Knall auf Fall in einen halbjährigen Urlaub (natürlich unbezahlt ;) ans andere Ende der Welt, zum Beispiel...) Man ist wohl &quot;quitt&quot; miteinander und irgendwie fühle ich mich auch so, was wohl auch das Problem ist: Da kommt nix mehr, weder kreativ noch herausfordernd. Der Frust darüber, dass es niemals-niemals eine Gehaltszulage gibt, nicht mal zu Weihnachten, Schulungen aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen (Literatur auch, natürlich) dass ein Lob, sofern überhaupt mal eines kommt, in der Form &quot;na, TROTZ ALLEM habt ihr das ja gut hinbekommen&quot; geäußert wird ... &lt;br /&gt;
Nein, ich merke immer mehr: Meine Zeit hier läuft ab. Eigentlich ist sie schon abgelaufen und die innere Kündigung ist längst geschrieben, aber da ich ein auf Sicherheit bedachter Mensch bin und da auch kein gut verdienender (oder überhaupt ein) Partner ist, der mich auffangen könnte, klammere ich mich (immer noch) ängstlich an meinen Schreibtisch. Dabei sollte ich mutig sein, mir überlegen was ich will, mich (erfolgreich, ha) bewerben und die Sachen packen. Zumal man ja auch nicht jünger wird und die wenigen offenen Stellen häufig nur noch bis zur magischen Grenze von 40 vergeben werden und das sind nur noch 3 Jahre ... dabei dachte ich immer, ich (&quot;obwohl Frau&quot; ;) könnte beruhigt sagen, dass ich keine Uhr ticken höre.... weder die Fortpflanzungs- noch die Gesichtsfalten-Uhr... und jetzt tickt sie wohl doch. Bei dem Gedanken ergreift mich leichte Panik.</description>
    <dc:creator>artemixx</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 artemixx</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-12T16:27:00Z</dc:date>
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    <title>Bist du noch dort, iggy? (weil: Solange ich mich nicht durchgerungen hatte, wegzugehen,...</title>
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    <description>Bist du noch dort, iggy? (weil: Solange ich mich nicht durchgerungen hatte, wegzugehen, da hatte ich auch die gleichen &quot;Fühlgedanken&quot;, immer wieder: Ich werde immer &quot;weniger&quot; hier und verkorkster und... und auch ich hätte nicht sagen können, ob es nicht total verkorkst ist,  dass ich IMMERNOCH da bin und IMMERNOCH. Diese Tage reihten sich aneinader. Keine Angst: Wenn man von diesem ewig wippenden Sprungbrett endlich springt, fühlt man sich gar nicht mehr soo verkorkst. &lt;br /&gt;
(Wenn ich auch nicht weiß was jetzt kommt - und ja jede/r seine Entscheidung selbst treffen muss, eh klar!)</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-08T17:12:34Z</dc:date>
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    <title>ich bin viel zu lange geblieben,</title>
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    <description>und jetzt bin ich total verkorkst. oder war ich von anfang an verkorkst, weil ich viel zu lange geblieben bin? wie auch immer... verkorkst.</description>
    <dc:creator>Iggy</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Iggy</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-08T17:01:40Z</dc:date>
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    <title>Die Arbeitgebergespräche fanden in zwei Etappen statt. Meine direkte Chefin war ganz...</title>
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    <description>Die Arbeitgebergespräche fanden in zwei Etappen statt. Meine direkte Chefin war ganz kurz überrascht, gleichwohl habe ich dann pronto meine Gründe (in einer abgespeckten, also nicht kämpferischen Form) sowie meinen Entschluss mit großer Bestimmtheit vorgetragen. Worte des Bedauerns unterblieben, auch dann beim obersten Häuptling, der ja aber schon Bescheid wusste. Der sagte nur: &quot;Ich glaube, das war auch gar nicht ihr Job. Das warfür sie viel zu langweilig.&quot; So, hat er also nach zweieinhalb Jahren gemerkt. Die Stimmung war wie von mir gewünscht friedlich und sachlich. Ich bn froh, dass ich das alles hocherhobenen Kopfes über die Bühne bringen konnte!&lt;br /&gt;
Ein Geschenk gibt´s vielleicht noch. Kolleginnen intern und extern verwöhnen mich derzeit durchaus. Das ist prima.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-07T13:11:18Z</dc:date>
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    <title>stimmt</title>
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    <description>stimmt</description>
    <dc:creator>dus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dus</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-07T12:51:30Z</dc:date>
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    <title>test test&lt;br /&gt;
geht ;)</title>
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    <description>test test&lt;br /&gt;
geht ;)</description>
    <dc:creator>dus</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-12-07T12:50:22Z</dc:date>
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    <title>Ganz herzlichen Dank für diesen Beitrag!&lt;br /&gt;
Wie hat denn Ihr Arbeitgeber...</title>
    <link>http://kuendigung.twoday.net/stories/3020855/#3036513</link>
    <description>Ganz herzlichen Dank für diesen Beitrag!&lt;br /&gt;
Wie hat denn Ihr Arbeitgeber auf die (äußere) Kündigung reagiert? Wurde nach Gründen gefragt? Gab es Bedauern aufgrund Ihres Weggangs? Hat man Sie verabschiedet, womöglich mit einem kleinen Geschenk?</description>
    <dc:creator>fragmente</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fragmente</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-07T12:47:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/3020855/#3022446">
    <title>Da triffst du genau den Punkt. Wie groß der Schaden an der Seele ist, den man in...</title>
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    <description>Da triffst du genau den Punkt. Wie groß der Schaden an der Seele ist, den man in dieser Zeit des Bleibens anrichtet, das spürt man oft erst hinterher.</description>
    <dc:creator>sammelmappe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sammelmappe</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-04T17:43:46Z</dc:date>
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    <title>Risiken und Nebenwirkungen</title>
    <link>http://kuendigung.twoday.net/stories/3020855/</link>
    <description>Ich hatte hier kurz eine liebe Kollegin aus Berlin, die berichtete von einer früheren Episode, als sie &quot;viel zu spät&quot; das berufliche Elend beendete, das sich ihr damals unentwirrbar bot. Man habe dann so lange zu verarbeiten bis überhaupt wieder Trauma weg und Traute da ist. &lt;br /&gt;
So machte sie in diesem Unternehmen, in dem ich sie kurz kennenlernte,  zum Ende der Probezeit auf dem Absatz kehrt, schredderte noch haufenweise Papier, holte ihre höchstens sieben Sachen aus einem möblierten Appartement und entschwand. Ich war sehr beeindruckt: Zwar hatte sie in diesem Fall das Mammutglück, eine neue Stelle gefunden zu haben. Sie versicherte aber, sie wäre auch sonst geflohen, siehe oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gekündigt. Ich war zweieinhalb Jahre da, davon eine sehr lange Zeit ohne irgend vorhandene Überzeung und mit mauem Lebensgefühl. Zu häufigen Tränenauf dem Weg zur Arbeit. Alpträumen im Urlaub. Fast-Depressionen im Winter. Ich habe gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sitze ich da und mache die Übergabe fertig. Es strengt mich sehr an. Alles wird nochmal angetippt und steigt nochmal hoch. Heute Morgen, als ich die kommenden letzten zwei Wochen vor mir sah und mit dem Weckerklingeln zu akzeptieren hatte, überkam mich ein regressiver Taumel, ein Wutanfall wie bei einem kleinen Kind. Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr.  Heiße empörte Tränen.  Fast hätte  ich mich auf den Boden geworfen und getrozt wie höchstens ein vierjähriges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzwertig. Ich gehe davon aus, dass ich noch halbwegs unversehrt ins neue Leben komme. So ähnlich wie bei Verbrennungen, so ist die Haut meiner Seele nicht zu lebensgefährlichen Prozentanteilen verletzt. Ich sehe Regenerierbarkeit und verschontes Gesundes ist noch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß, dass es gefährlich ist, zu lange mit einer inneren Kündigung zu leben. Passt auf euch auf!&lt;br /&gt;
Manchmal mag der Sprung ins kalte Wasser viel besser sein als das Verdampfen des Lebensmuts in unerquicklicher Zwangslage.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-04T11:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/2943116/#2960984">
    <title>Ach ja, die Weihnachtsfeier. Die steht ja auch schon wieder an.</title>
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    <description>Ach ja, die Weihnachtsfeier. Die steht ja auch schon wieder an.</description>
    <dc:creator>sammelmappe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sammelmappe</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-20T20:18:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/2943116/">
    <title>Weihnachtsfeier</title>
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    <description>Und alljährlich die gleiche Frage: hingehen oder nicht?&lt;br /&gt;
Wobei es eigentlich schon eine Antwort gibt - den Schwur, den man letztes Jahr geleistet hat: nie wieder!&lt;br /&gt;
Dabei sind die Kollegen nett. Nur der Chef, der ist eben Chef. Wenn er dabei ist, wird nur über die Arbeit geredet. Manchmal stellt er Wissensfragen. Und wenns ans Bezahlen geht, verdrückt er sich aufs Klo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe genug Geld, um meine Rechnung zu bezahlen. So verstreicht die Gelegenheit, sich bei den Kollegen und bei mir zu bedanken. Für ein Jahr Unterstützung, Loyalität und vieles, was nicht im Arbeitsvertrag steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, als hätten wir es uns nicht verdient.</description>
    <dc:creator>Carla_K</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Carla_K</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T16:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuendigung.twoday.net/stories/2924484/">
    <title>ich werde gleich schreien.</title>
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    <description>er erzählt mir dinge, die ich nicht wissen will. ich krieche beinah in meine monitore und haue mit verkrampften fingern auf mein &lt;a href=&quot;http://ras.antville.org/stories/1508693/&quot;&gt;keyboard&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Carla_K</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Carla_K</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-12T17:44:00Z</dc:date>
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    <title>Erziehungsmaßnahmen</title>
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    <description>Später erfahre ich, dass der Mann, der mir überhaupt nichts zu sagen hat, meint, ich müsse &lt;a href=&quot;http://www.ungesagt.net/?p=628&quot;&gt;erzogen&lt;/a&gt; werden.</description>
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    <title>Beiträge schreiben</title>
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    <description>Jetzt sollte es allen Benutzern von twoday möglich sein, Beiträge zu schreiben.</description>
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    <title>die innere Kündigung</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://remington.twoday.net/stories/2915177/&quot;&gt;Fast jeder Dienst ist für mich nun keine Lebenszeit mehr, sondern eine Strafe, die ich für Geld ertrage, mit den Gedanken ganz woanders.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Carla_K</dc:creator>
    
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